
Keine Krankheiten, sondern Dissonanzen
Die Philosophische Praxis Mongolian Wheel Of Life beschäftigt sich in jeder Hinsicht kosmopolitisch und intensiv mit den östlichen und westlichen medizinischen Wurzeln und deren Philosophie, sowie den verschiedenen Religionen. Als Motivation dahinter steht der Versuch, sich dem Menschen als Ganzes anzunähern und die Frage zu beantworten, warum wir überhaupt leben, welchen Platz wir auf der Erde und im Universum haben. Es ist für innere Selbstheilungsprozesse sehr wichtig zu erfahren, woher ein Mensch kommt und wohin er oder sie geht, sowie welche aktuellen Lebensthemen oder Aufgabenstellungen gegeben sind.
Ursprung des Mongolian Wheel of Life ist die Bön-Kultur.
Seit dem Jahr 1200, als Dschingis Khan das Volk der Mongolen vereint hat, strahlt die mongolische Bön-Philosophie in Form der tibetisch-mongolischen Medizin weit über die Grenzen ihres Ursprunglandes hinaus.
Eine besondere Form des Wissens um die Meridiane liegt an der Basis dieser Tradition, welche von der Familie BERNHARD bin SAÎF in Europa und in den USA weitergetragen wird.
In Verbindung mit den Archetypen entstand daraus das Mongolian Wheel of Life.

